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Billiges Gas und billige Polemik

Putin setzt auf Kälteterror, und Ungarns Regierungschef Viktor Orbán interessiert sich mehr für billiges Gas aus Russland als für das Sterben im Nachbarland Ukraine.
Außenpolitikkorrespondent Stephan Baier, Viktor Orbán
Foto: DT / IMAGO / Xinhua | Ein Mann vor seinen Flaggen: Dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán ist das Hemd näher als die Hose.

In der Ukraine erfrieren Menschen, weil Wladimir Putin das so will. Die russische Armee ist unfähig, das freiheitsliebende Nachbarland zu erobern, aber sie ist durchaus noch imstande, Terror gegen die Zivilbevölkerung auszuüben. Kinder können in vielen Landesteilen kaum noch zur Schule, Greise plagen sich zu Fuß endlose Treppen in den Hochhäusern hinauf und hinunter, Menschen frieren in Wintermänteln in ihren Betten, Lebensmittel verderben in den Supermärkten: All dies, weil Putin die widerständigen Ukrainer brechen möchte und darum die Energieinfrastruktur gezielt ins Visier nimmt. Der Kreml-Despot hat den Kältetod angeordnet – wie sein Vorgänger und Vorbild Josef Stalin einst den Hungertod.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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