Die faustische Figur in Thomas Manns 1947 erschienenem Roman ist ein genialer Musiker und Komponist. Sein Teufel ist die eigene Hybris, der er sich rückhaltlos verschreibt.
Von iranischen Raketen über bröckelnde Monarchien bis zur geistigen Müdigkeit Europas – ein persönlicher Blick auf die Zeichen einer zerfallenden Weltordnung.
Der Gipfel des „Wokeismus“ scheint überschritten zu sein. Doch vorbei ist es damit noch nicht – vor allem in der Kulturpolitik, die ein neuer Sammelband kritisch beleuchtet.
Ein Roman von Jan Juhani Steinmann verbindet die beiden großen Philosophen – und präsentiert ein raffiniertes Experiment des „Hineintäuschens“ in die Wahrheit des ...
Der „Werbepapst“ glaubt an die bessere Idee in einer besseren Welt: Jean-Remy von Matt spricht über den Niedergang von Sprache, die Macht der Werbung und sein ...
Politik und Religion sind in den USA kaum zu trennen, meint der US-Kulturhistoriker Michael Hochgeschwender und erklärt, wie sich Katholizismus und ...
Ein Loblied auf die Etymologie: Wer danach gräbt, woher ein Wort kommt, wer es geprägt hat und was es ursprünglich bedeutete, wird nicht selten mit einem ...