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Hebammen: Politik trotz Selbstverwaltung gefragt

Proteste und massive Einkommensverluste zeigen Reformbedarf beim neuen Vertrag. Doch auf Bundesebene bleibt eine konkrete Lösung bislang aus.
Neuer Hebammenhilfevertrag
Foto: Imago/Funke Foto Services | Ein leerer Kreißsaal: Einkommenseinbußen und wachsender Bürokratieaufwand setzen Beleghebammen unter Druck und gefährden die flächendeckende Geburtshilfe.

Ende 2025 irritierte Bundeskanzler Friedrich Merz in der ARD-Arena die Hebammen: Als die Hebamme Kerstin Winkel aus Nordrhein-Westfalen ihn fragte, wie er den Beleghebammen „konkret helfen“ könne, die durch den neuen Hebammenhilfevertrag teilweise bis zu 40 Prozent weniger Geld verdienten und „ihre berufliche Tätigkeit so nicht mehr aufrechterhalten“ können, antwortete dieser, diese Situationen nicht zu kennen. „Das war schon irritierend“, gestand Winkel gegenüber der „Tagespost“.

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