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Konversionspraktiken: Wie aus dem Echoraum

Aus Wiederholung wird keine Evidenz. Die Resolution des Europarats „Für ein Verbot von Konversionspraktiken“ weist den falschen, unchristlichen Weg.
Reissverschluss im Mund
Foto: IMAGO/R. Rebmann (www.imago-images.de) | Die neue Resolution des Europarats schafft ein Klima der Einschüchterung: Wo Zweifel von Kindern nicht mehr ergebnisoffen begleitet werden dürfen, sondern zwingend bestätigt werden sollen, geraten Eltern und Fachkräfte unter wachsenden Druck.

Eine Entscheidung weitgehend unterhalb der öffentlichen Aufmerksamkeitsschwelle, zu später Stunde, mit spürbar ausgedünntem Plenum. Viele bemerkten es gar nicht, weil das Thema randständig wirkt; doch die Tragweite ist erheblich: Am frühen Donnerstagabend der vergangenen Woche, am 29. Januar 2026, nahm die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE) eine Resolution „Für ein Verbot von Konversionspraktiken“ an – mit der Mehrheit der nur knapp einhundert abgegebenen Stimmen: 71 Ja, 26 Nein, 2 Enthaltungen. Das bedeutet: Von 306 möglichen Stimmen aller Abgeordneten beteiligten sich lediglich 99.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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