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Sie weckten Europas christliches Gewissen auf

Vor 75 Jahren fand der erste Kongress „Kirche in Not“ statt. Er war ein europäischer Aufbruch nach dem Krieg: Aus der Flüchtlingshilfe entwickelte sich ein internationales Forum für Religionsfreiheit.
Vor 75 Jahren fand der erste Kongress „Kirche in Not“ statt
Foto: Kirche in Not | Bei den Kongressen konnten auch immer prominente Gäste begrüßt werden: Hier ist Pater Werenfried van Straaten (r.)1954 im Gespräch mit dem Kölner Erzbischof Josef Kardinal Frings.

Es begann als Beratung über die dramatische Lage von Millionen katholischer Heimatvertriebener nach dem Zweiten Weltkrieg  und entwickelte sich zu einem einzigartigen kirchlichen Forum von europäischer und später weltweiter Bedeutung: Der Start war vor 75 Jahren, vom 8. bis 11. Februar 1951 fand im niederländischen Hilversum der erste internationale Kongress unter dem Titel „Kirche in Not“ statt. Der Kongress markierte eine entscheidende Wegmarke in der Geschichte des heute weltweit tätigen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“.

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