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Butler: "Genderkritiker sind alle Faschisten"

Eine Feministin erklärt der Welt den Krieg, die ihr nicht blind auf finstere Genderpfade folgt. Am Ende sind alle Faschisten.
Judith Butler, die Vordenkerin der Genderideologie
Foto: Peter Klaunzer (KEYSTONE) | Für Judith Butler, die Vordenkerin der Genderideologie, sind alle Kritiker ihrer Theorien Faschisten.

In Ihrer neuen Folge der Kolumne „Ungeschminkt“ kritisiert Birgit Kelle die Urmutter der Gendertheorie, Judith Butler, für deren Verleumdung von Kritikern ihrer Theorie. Butler habe sich, Kelle zu Folge, über ein angeblich weltweites Erstarken dieser Kritiker beschwert. Diese Kritiker nenne Butler autortäre Kräfte und verorte sie unter anderem im Kreise von politisch Rechten, Konservativen, radikalen Christen sowie Migrationsgegnern. Bestsellerautorin Birgit Kelle fast es in einem Satz zusammen: Alle Gender-Gegner seien für Butler Faschisten. 

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Genderfeindliche Schurkenstaaten

Eine ganze Reihe von Staaten steht im Focus der Gendertheoretikerin. Kelle zählt unter anderem Ungarn, Polen, Rumänien aber auch die Türkei auf, wo man politisch mehr oder weniger scharfe Maßnahmen gegen die sich in der Gesellschaft ausbreitende Genderideologie ergriffen hat. Diese Staaten, so Erfolgsautorin in ihrer Kolumne, folgten Butler zu Folge alle einem „faschistischen Trend“.

Echte Gefahren

Um zu untermauern, wie gefährlich die Gendertheorie ist, führt Birgit Kelle an, dass diese schließlich die traditionelle Familie angreife, Kinder in Schulen indoktriniere, Kultur und Zivilisation angreife und zerstöre. Butler dagegen behaupte, die Gendertheorie stelle lediglich Fragen. DT/pwi

Lesen Sie in der kommenden Ausgabe der Tagespost, zu welchem Urteil die Autorin Birgit Kelle kommt, wenn sie sich mit der Kritik von Butler auseinander setzt. 

Themen & Autoren
Vorabmeldung Birgit Kelle Gender-Ideologie Judith Butler Verleumdung

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