MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Würzburg

Unterwerft Euch!

Judith Butler betreibt nicht mehr Gendertheorie, sie wendet sich politischen Fragen zu. Von Alexander Riebel
Judith Butler betreibt nicht mehr Gendertheorie
Foto: dpa | Mit ihrer Empfehlung, nicht mehr zu handeln, gesteht Judith Butler argumentative Ohnmacht ein. Sie kapituliert vor der Anstrengung des Denkens.

Was macht eigentlich Judith Butler? Nicht mehr nur das Geschlecht, sondern das Subjekt überhaupt sei ein soziales Konstrukt – mit ihren neuen eigenwilligen Positionen zählt die amerikanische Philosophin aus Kalifornien zu den ungewöhnlichsten Feministinnen ihres Faches. „Das Unbehagen der Geschlechter“ (1991) brachte ihren Durchbruch in Deutschland – sie vertrat darin die Auffassung, die Geschlechter seien nicht ursprünglich gegeben, sondern kulturell erzeugt.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Ohne Abo lesen
Nur zahlen, wenn
gelesen wird
  • Volle Flexibilität
  • Jederzeit unterbrechen
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben
Jetzt starten
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo