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Was fehlt, wenn die Kirche fehlt?

... sicherlich mehr als nur Orte der Stille und Besinnung: Die Horváth-Studie legt die Erwartungen der Menschen an die Institution in Deutschland offen.
Kirchenaustritte
Foto: Imago/Christian Ohde | Was in Deutschland schwindet, ist weniger die Erwartung an kirchliche Lehre oder institutionelle Autorität, sondern die Selbstverständlichkeit kirchlicher Präsenz im Alltag.

Trotz Missbrauchsskandalen, Vertrauensverlusten und massiven Kirchenaustritten ist die Kirche für eine Mehrheit der Deutschen offenbar mehr als ein Auslaufmodell. Das legt eine neue repräsentative Studie der Managementberatung Horváth nahe – und stellt zugleich unbequeme Fragen an kirchliches Selbstverständnis und kirchliche Reformdiskurse. Die Zahlen sind angesichts der vielerorts herrschenden, durch jahrelange Austrittsraten auf Höchstniveau geprägten Erwartungen auf den ersten Blick überraschend. 71 Prozent der Bevölkerung in Deutschland geben an, dass ihnen etwas fehlen würde, wenn es die Kirchen hierzulande nicht mehr gäbe.

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