Mit einer „Botschaft der Hoffnung“ hat sich die Venezolanische Bischofskonferenz (CEV) zum Abschluss ihrer Vollversammlung an Öffentlichkeit und Verantwortliche gewandt. Darin beklagen die Bischöfe, die Volkssouveränität sei „missachtet worden“, weil „die detaillierte Veröffentlichung der Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen vom 28. Juli 2024 durch die staatlichen Organe unterlassen wurde“.
Venezuelas Bischöfe fordern freie Wahlen
Die katholische Kirche in Venezuela dringt auf einen demokratischen Neubeginn. Die Erträge der Ölindustrie müssten dem Gemeinwohl dienen – nicht parteipolitischen Interessen.
