MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Nach der Maduro-Entführung

Venezuelas Bischöfe fordern freie Wahlen

Die katholische Kirche in Venezuela dringt auf einen demokratischen Neubeginn. Die Erträge der Ölindustrie müssten dem Gemeinwohl dienen – nicht parteipolitischen Interessen.
Heiligengraffiti in Caracas
Foto: IMAGO/Javier Campos (www.imago-images.de) | Ein überwiegend katholisches Land: im Herbst konnte das verarmte Venezuela sich immerhin über die ersten nationalen Heiligen freuen. Im Bild ein Graffito des Neu-Heiligen Jose Gregorio Hernandez in Caracas.

Mit einer „Botschaft der Hoffnung“ hat sich die Venezolanische Bischofskonferenz (CEV) zum Abschluss ihrer Vollversammlung an Öffentlichkeit und Verantwortliche gewandt. Darin beklagen die Bischöfe, die Volkssouveränität sei „missachtet worden“, weil „die detaillierte Veröffentlichung der Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen vom 28. Juli 2024 durch die staatlichen Organe unterlassen wurde“.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Ohne Abo lesen
Nur zahlen, wenn
gelesen wird
  • Volle Flexibilität
  • Jederzeit unterbrechen
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben
Jetzt starten
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo