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Glaubenskrieg um die Armutsstatistik

Im libertär regierten Argentinien sinkt Statistiken zufolge die Armut. Die Armenpriester glauben das nicht so ganz. Weil es nicht so ist – oder weil es nicht so sein darf?
Ökonomische Armut in Argentinien
Foto: Imago/Markus Matzel | Am Schicksal der Armen – hier Kinder aus einem sozial benachteiligten Viertel in Buenos Aires – scheiden sich die Geister.

Die Reformen des argentinischen Präsidenten Javier Milei sind seit Monaten schlagzeilenträchtig. Der libertäre Politiker will seinem südamerikanischen Heimatland ein neues Betriebssystem verpassen. Viel freier Markt, dafür weniger Staat. Damit hat er die Präsidentschaftswahlen 2023 deutlich gegen Sergio Massa gewonnen. Den Kandidaten der bis dato regierenden, linksgerichteten Peronisten. Bei den Parlamentswahlen Ende Oktober avancierte seine immer noch junge libertäre Bewegung „La Libertad Avanza“ zur stärksten politischen Kraft. Erstmals seit Ende der Militärdiktatur in den 1980er-Jahren stellen die Peronisten nicht mehr die stärkste Fraktion im Parlament.

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