Katholische Sexualmoral: Wegweiser zum Glück

Zwölf gute Gründe für ein frohes Bekenntnis zur katholischen Sexualmoral.

Dominikus Schwaderlapp zur kirchlichen Sexuallehre
Die kirchliche Lehre zur Sexualität ist ein Schatz, den man nicht vergraben, sondern teilen sollte. Foto: Adobe Stock

Kaum ein Thema betrifft jeden Menschen in der Weise wie das Thema Sexualität. Jede und jeder ist von ihr geprägt, freut sich an oder scheut sich vor ihr. Wir können ihr nicht entfliehen und müssen lernen, mit ihr umzugehen. Sexualität ist ein bewegendes Thema! Doch zugleich ist es – das mag sich seltsam anhören – ein verschwiegenes Thema. Einerseits ist es in Film, Fernsehen, Literatur oder Internet omnipräsent, andererseits aber wird es im persönlichen Gespräch oft tabuisiert. Die sogenannte Springer-Studie „Wie ticken Jugendliche?“ (2016) und die Shell-Jugendstudie (2015) kommen übereinstimmend zu dem Schluss: Nur wenige Jugendliche sprechen über Sexualität, wenn sie über das Thema Partnerschaft und Beziehung reden.

Die Kirche in Deutschland muss sich den Vorwurf gefallen lassen, in Verkündigung und Katechese ebenfalls zu schweigen – gerade im Blick auf Jugendliche. Kaum ist es Thema in der Firmvorbereitung. Zum Beispiel auch dort, wo eine aktive und lebendige Jugendarbeit geschieht, wird es in der Regel umgangen. Dass die immer wieder erwähnte Diskrepanz zwischen Lehre der Kirche und Lebenswirklichkeit der Menschen eklatant ist, wundert da nicht.

Auch in den vorbereitenden Arbeiten zum sogenannten „Synodalen Weg“ der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken wird diese Diskrepanz festgestellt und die Konsequenz gezogen, die Sexualmoral der Kirche müsse „weiterentwickelt“ werden, um sich der Lebenswirklichkeit der Menschen anzunähern. Nun bedeutet Weiterentwicklung auf Bestehendem aufbauen, Vorhandenes vertiefen. Was aber von verschiedenen Seiten gefordert wird (zum Beispiel im veröffentlichten Statement von Professor Schockenhoff bei der Frühjahrsvollversammlung der DBK in Lingen), ist keine Weiterentwicklung, sondern eine Änderung, deutlich formuliert ein Bruch mit der Lehre der Kirche, wie sie gerade in den letzten 50 Jahren durch viele Dokumente verkündigt wurde.

Ich halte dagegen: Die Sexualmoral der Kirche ist ein Schatz! Sie skizziert einen Weg echter Liebe mit Leib und Seele. Und wer die Liebe gefunden hat, hat das Glück gefunden. Es ist ein anspruchsvoller Weg, ja, aber einer, der zur Erfüllung führt. Und Erfüllung ist ungleich mehr als Befriedigung, die isoliert nur Leere hinterlässt. In der Tat, wir brauchen dringend eine Reform im Bereich der Sexualmoral – allerdings nicht indem wir die Lehre verändern, sondern sie als Schatz begreifen, der neu zu heben ist. Dafür führe ich zwölf Gründe an:

1. Natürliche Sehnsucht nach echter Beziehung

Auch die genannten Jugendstudien (Shell 2015 und Springer 2016) belegen: Junge Menschen sehnen sich nach einer echten Beziehung. Sie soll etwas Großes, Schönes und Exklusives sein. Die meisten Jugendlichen wünschen sich für ihre Zukunft ein Beziehungsmodell mit Heirat und Kindern in einem gemeinsamen Haus oder in einer Wohnung. Die Sehnsucht nach Treue, Exklusivität und Verlässlichkeit ist im Herzen des Menschen angelegt. Wir finden sie in unseren Herzen vor. Der Schöpfer hat sie uns mitgegeben. Die Lehre der Kirche zeigt einen Weg, dass dies keine unerfüllte Sehnsucht bleiben muss, sondern – mit der Gnade Gottes – zur Realität werden kann.

2. Nein zu jeder Form von Leibfeindlichkeit

Die Sexualität ist eine große Gabe Gottes, uns Menschen gegeben, einander Liebe zu schenken und Leben zu stiften. Diese Botschaft unseres Glaubens ist zugleich ein Bekenntnis zur Würde des menschlichen Leibes, der integraler Bestandteil jener exklusiven Liebe zu zweit ist. Dieser expliziten Leibfreundlichkeit steht heute oft eine praktisch gelebte Leibfeindlichkeit gegenüber. Sex, von Liebe und Fruchtbarkeit getrennt, wird zum Konsumartikel, und der Mensch zum Objekt der eigenen Befriedigung degradiert. Die Botschaft der Kirche: Ja zu Leib und Sexualität – Nein zu jeder Form von Leibfeindlichkeit.

3. Der Mensch ist ein Wesen mit Leib und Seele

Diese Überzeugung der Kirche schätzt und schützt die Schöpfung. Wir Menschen leben von Voraussetzungen, die wir uns nicht selbst gegeben haben. Dazu gehört auch, dass wir Personen sind, Wesen mit Leib und Seele. Unserem Leib mit all seinen Kräften ist ein Sinn eingestiftet ebenso wie unserem Geist. Auf rein biologischer Ebene dient die Sexualität der Weitergabe des Lebens. Aber wir sind eben nicht nur Biologie und Körper, sondern auch Geist. Und so ist die Sexualität gleichzeitig die Grundlage für eine exklusive, ganz besondere Beziehung zwischen Mann und Frau. Und noch mehr, der Schöpfer lässt so in besonderer Weise die Menschen teilhaben an seiner Schöpferkraft. Er beschenkt die Liebe zweier Menschen mit Fruchtbarkeit und garantiert so den Fortbestand der Menschheit. Stiftung von Liebe und Leben als doppelter Sinn der Sexualität gehören so untrennbar zusammen wie Leib und Seele – eingestiftet vom Schöpfer in seine Schöpfung. Wenn es um Sinn und Ziel des Menschen geht, können uns übrigens die Humanwissenschaften keine Hilfe sein. Das „Warum“ ist nicht Gegenstand ihrer Wissenschaft, sondern nur das „Wie“. In vielem können uns die humanwissenschaftlichen Erkenntnisse hilfreich sein, nicht aber im Entdecken von Sinn und Ziel.

4. Der Wunsch nach Liebe, die aufs Ganze geht

Die Liebe, die aufs Ganze geht, das ist nicht nur die Sehnsucht des Menschen, das ist die zentrale Botschaft Jesu Christi und die Gabe des Erlösers schlechthin. „Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben hingibt …“ (Markus 10, 45). Das hat er für uns getan. Er beschenkt uns mit seiner Hingabe, damit wir lieben können – und zwar ganz, mit Hingabe. Diese Gabe des Erlösers umfängt und trägt auch die Hingabe von Mann und Frau aneinander – den Sinn des Eheversprechens. Die Lehre der Kirche bietet hier eine Art Roadmap, die eigene Sehnsucht mit dem Beistand des Auferstandenen zu erfüllen.

5. Äußere Zeichen als Ausdruck des Herzens

Liebe will authentisch sein, echt und ehrlich. Unehrlichkeit verdirbt den Charakter und zerstört echte Liebe. Es geht um diese Echtheit, wenn die Kirche lehrt: Das Maß der Liebe und die Zeichen, in denen sie sich ausdrückt, müssen übereinstimmen. Der Leib verfügt über eine eigene Sprache. So ist der intensive Kuss bereits ein deutliches Zeichen, das sagt: Wir sind ein Paar, und diese Zärtlichkeit tauschen nur wir aus. Freilich ist dies noch kein Zeichen einer endgültigen, zeitlich unbegrenzten Bindung. Das intensivste körperliche Zeichen der Liebe zwischen Mann und Frau ist die geschlechtliche Gemeinschaft. Die Bibel nennt es „Erkennen“. Mann und Frau geben sich einander ganz und gar zu erkennen. In gewissem Sinne geben sie sich preis. Der Leib sagt: „Ich schenke mich dir ganz und vorbehaltlos.“ Daher gehört die geschlechtliche Gemeinschaft ausschließlich in die Ehe aus Mann und Frau. Wenn dies die Aussage des Leibes ist, aber der Geist sagt: „Ich kann mich von dir jederzeit wieder trennen“, dann ist dieses Zeichen nicht authentisch, nicht echt, nicht ehrlich. Haltung des Geistes und Geste des Leibes widersprechen sich. Das ist eine menschlich fühlbare Realität. Wie fühlt sich beispielsweise eine junge Frau, die in ihrer Liebesbeziehung auch körperlich alles investiert hat, und danach verlassen wird? Wie viele Verletzungen geschehen hier. Ganz zu schweigen von dem Leid und den Verletzungen, die Untreue und Ehebruch hinterlassen. Mutet es vor diesem Hintergrund nicht geradezu zynisch an, wenn derzeit eine Krankenkasse großflächig plakatiert: „Flitterwoche? Seitensprung? Familienplanung? Egal wer du bist, egal was du machst. Wir kümmern uns um deine Gesundheit.“ Was für eine Banalisierung von etwas Großem und Schönen!

6. Gebote entlasten und schützen vor Egoismus

Gebote sind keine Spaßbremsen, sondern Leitplanken. Dass es sie gibt und geben muss, ist der Wirklichkeit des Menschen geschuldet. So gut unser Sinnen und Trachten sein kann, so sehr können wir auch egoistisch sein und andere ausnutzen. Als Theologen nennen wir diese Realität Erbsünde. Wir sind eben versuchbar und hinfällig. Wir können einander instrumentalisieren und ausnutzen. Wir sagen Liebe und meinen Sex. Die Gebote und Weisungen der Kirche schützen uns vor dem eigenen Egoismus. Hinzu kommt, dass unsere Gefühle unbeständig sind. In einem Vortrag hörte ich neulich das Wort: „Treue schützt die Liebe vor der Willkür der Gefühle.“ (Michaela Heremann). Wer die Gebote verschweigt, erweist dem Menschen und seiner Würde einen Bärendienst.

7. Ja zu Kindern und der gemeinsamen Fruchtbarkeit

Kinder sind ein ganz besonderes Geschenk Gottes. Ja zum Kind bedeutet Ja zur Teilhabe an der Schöpferkraft Gottes. So sehr ein Kind also Geschenk Gottes ist, so sehr sind die Eltern gerufen, die Anzahl der Kinder zu verantworten. Dies ist eine besondere Herausforderung, die belasten kann. Verführerisch leicht ist hier die Nutzung von empfängnisverhütenden Mitteln, um damit die Fruchtbarkeit zeitweise oder für immer manipulativ auszuschließen. Allerdings respektiert dies nicht den doppelten Sinn, den der Schöpfer in die Sexualität gelegt hat, Leben zu stiften und Liebe zu schenken. Und zudem: Kann man wirklich noch davon reden, einander ganz zu schenken, wenn die Botschaft faktisch lautet: „Ich nehme dich an – ausgenommen deine Fruchtbarkeit. Ich schenke mich dir – ausgenommen meiner Fruchtbarkeit.“ Die zeitweise Enthaltsamkeit, um eine Schwangerschaft zu vermeiden, manipuliert nicht diesen Sinnzusammenhang, sondern achtet ihn. Aus Respekt davor leben die Eheleute ihre Sexualität.

Keine Frage: Dieser Weg der verantwortlichen Elternschaft in Respekt vor dem Schöpfer ist anspruchsvoll, aber er wird von immer mehr Paaren innerhalb und außerhalb der Kirche entdeckt und gelebt. Es ist ein partnerschaftlicher Weg, der nur im Miteinander gegangen werden kann. Er kommt ohne Hormone, Chemie und Gummi aus. Die Methode der natürlichen Empfängnisregelung verhilft nicht nur dazu, eine Schwangerschaft zu vermeiden, sondern ebenso, eine solche anzustreben. Der Zusammenhang von Liebe und Fruchtbarkeit bleibt in der Beziehung lebendig.

8. Enthaltsamkeit ist nicht Pause der Liebe

Enthaltsamkeit ist ein wichtiger Baustein der Liebe. Sexualität ist ein Trieb, der die Eigenschaft hat, mich zu drängen. Ich muss also mehr Kraft aufwenden, Nein zu sagen als Ja. So vermag die Sexualität – wie andere Leidenschaften auch – eine Dynamik aufzunehmen, die mich beherrschen kann. Nicht mehr ich lenke meine Sexualität, sondern sie lenkt und beherrscht mich. Und damit würde sie zum Gegenteil dessen mutieren, wozu sie da ist: Grundlage für die Mitteilung von Liebe und Stiftung von Leben. Es gehört zu den notwendigen Lernprozessen eines jeden Menschen, auch zu seinen Trieben und Leidenschaften, Nein sagen zu können, sie zu „zähmen“. Im ehelichen Leben gibt es ohnehin nicht selten Situationen, in denen Enthaltsamkeit gefordert ist. Zum Beispiel durch Krankheit oder beruflich geforderte Wochen der Trennung. Und was ist, wenn die gesundheitliche Situation dauerhaft eine geschlechtliche Gemeinschaft unmöglich macht? Wäre dies etwa das Ende der Liebe? Oder zeigt sich diese Liebe nicht ungleich stärker gerade in der praktizierten Enthaltsamkeit? Wie Sex nicht unsere Liebe ist, ist Enthaltsamkeit nicht Pause der Liebe.

9. Moralische Haltungen zeigen sich in Taten

Katholische Sexualmoral ist offen und ehrlich. Sie verwirklicht sich im Team. Es gibt Theologen, die behaupten, man könne ja grundsätzlich die Fruchtbarkeit der Sexualität bejahen, aber im Einzelfall auch manipulativ ausschließen. Gemäß dieser Logik könnte man dann auch grundsätzlich die Wahrhaftigkeit für sich in Anspruch nehmen, aber ebenso im Einzelfall auch lügen. Das widerspricht nicht nur expliziert dem Lehramt der Kirche, das diese „Theologie“ mehrfach zurückgewiesen hat, es widerspricht auch dem gesunden Menschenverstand. Moralische Haltungen verwirklichen sich in Taten. Die Taten sind der Lackmus-Test für die Haltungen.

10. Sich jeden Tag neu auf den Weg machen

Die Diskrepanz zwischen Botschaft der Kirche und Lebenswirklichkeit der Menschen unserer Zeit bleibt gerade im Bereich der Sexualmoral eklatant. Das ist wahr! Aber ist dies ungewöhnlich? Am Abend vor seinem Leiden sagte Jesus zu seinen Jüngern: „Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.“ (Johannes 13, 34) Wenn ich ehrlich in mein Leben blicke, so erlebe ich jeden Tag eine Diskrepanz zwischen meiner Lebenswirklichkeit und dieser Weisung Jesu Christi. Die Botschaft des Evangeliums ist niemals Beschreibung menschlicher Lebenswirklichkeit, sondern Prophetie, Ansporn, Ermunterung und Zielvorgabe. Es geht darum, sich jeden Tag neu auf den Weg zu machen. Nicht die Diskrepanz zwischen meinem Leben und der Weisung Jesu ist das Problem, sondern sich mit dieser Diskrepanz abzufinden, aufzugeben, in die Resignation zu fallen. Christ sein bedeutet anfangen, jeden Tag.

11. Die Kirche muss an Christus Maß nehmen

Die Kirche lebt nicht aus menschlicher Weisheit und Kraft. Wäre dem so, sie wäre längst untergegangen. Sie lebt von der Zusage Jesu, der ihr den Heiligen Geist verheißen hat. Er „wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ (Johannes 14, 26) Wenn die Kirche lehrt, hat sie an Christus Maß zu nehmen. Die Dokumente des Lehramtes sind so keine Diskussionsbeiträge, sondern authentische Verkündigung gemäß dem Auftrag Jesu. Hier geht es nicht um Menschenweisheit, sondern Gottesweisheit. Diese wirkt auf uns und unser Denken vielleicht etwas sperrig. Das ging übrigens den Aposteln auch so. Als Jesus die Unauflöslichkeit der Ehe verkündete, erschraken sie und sagten: „Dann ist es nicht gut zu heiraten …“ (Matthäus 19, 10). Mutig und froh auch die „sperrigen“ Seiten der Offenbarung zu verkünden ist bleibender, alternativloser Auftrag der Kirche.

12. Nicht ein „Du sollst“, sondern ein „Du bist“

Die Botschaft der Kirche zur Sexualität und Liebe ist nicht zunächst ein „Du sollst“, sondern ein „Du bist“. Du bist von Gott geliebt, du bist von ihm beschenkt. Dann erst wird die Gabe zur Aufgabe. Glaube verlangt danach, in Taten sichtbar zu werden. Und noch mehr, unser Leben ist umfangen und getragen von Gottes gütiger Barmherzigkeit. Gott weiß um unsere Hinfälligkeit und Versuchbarkeit. Er weiß, dass oft genug „der Geist willig, aber das Fleisch schwach“ ist. (Matthäus 26, 41) Es geht nicht um Perfektionismus, sondern um Gnade, um ein Sich-auf-den-Weg-machen, Vertrauen auf Christus, seinen Beistand und seine Zuwendung. Aber es geht auch um Vertrauen, dass Gott immer auch der barmherzige Vater ist, der mit offenen Armen auf sein Kind wartet. Gottes Barmherzigkeit ist immer größer. Hier ist besonders die Seelsorge gefragt, diese Barmherzigkeit sichtbar und erlebbarer zu machen. Auch Menschen, deren Lebensweise im Widerspruch zur Verkündigung der Kirche steht, dürfen wir nicht allein lassen. Offenes Herz und Verständnis sind hier gefragt; kein herablassendes Belehren, sondern liebevolle Begleitung – bei aller Klarheit in der Verkündigung. So ist das Thema Homosexualität vor allem eine seelsorgliche Herausforderung. Gerade hier dürfen wir Menschen nicht allein lassen.

Die Lehre der Kirche zu Sexualität und Liebe ist ein Schatz! Er darf nicht begraben bleiben, sondern muss gehoben und den Menschen zugänglich gemacht werden. Das ist Herausforderung und Auftrag. Aber wir haben keinen Grund, resignativ den Schatz im Acker zu belassen und die Botschaft zu einer belanglosen Beschreibung menschlicher Lebenswirklichkeiten mutieren zu lassen. Gerade der heilige Papst Johannes Paul II. hat uns in seiner „Theologie des Leibes“ ein Material hinterlassen, das uns hilft, den Weg zu Liebe, Glück und Erfüllung neu zum Leuchten zu bringen.