Am letzten Tag seiner Spanienreise spricht Leo XIV. vom „gegenseitigen Prozess“ der Migration, verurteilt aber auch scharf die Schlepperbanden, die sich daran bereichern.
Papst Leo XIV. traf im Hafen von Arguineguín auf Gran Canaria Hilfsorganisationen und Migranten und rief zu einem menschlicheren Umgang mit Migration auf.
Der Theologe Francisco de Vitoria argumentierte schon vor 500 Jahren für ein natürliches Recht auf globale Freizügigkeit. Seine Argumente überzeugen noch heute.
In der von links hochgejazzten Stadtbild-Debatte hat Friedrich Merz recht. Es wird Zeit, dass der Bundeskanzler auch ohne Umfragedruck klar formuliert und handelt.
Migranten aufnehmen, schützen, fördern und integrieren: Nur wer die Bedürftigen liebt, kann auch Gott und Jesus Christus lieben, so Papst Leo in seinem ersten ...