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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
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Eine Welt ohne Grenzen wäre eine große Chance

Der Theologe Francisco de Vitoria argumentierte schon vor 500 Jahren für ein natürliches Recht auf globale Freizügigkeit. Seine Argumente überzeugen noch heute.
Migranten an der US-Grenze in Mexico
Foto: IMAGO/Jose Torres (www.imago-images.de) | Für die Migration als Menschenrecht: Wir waren schon mal weiter als heute, schreibt Josef Bordat.

Wenn von Migration die Rede ist, dann oft in problematisierender Form. Dann spricht man von „Krise“, von „Steuerung“, von „Begrenzung“. Migration erscheint im Diskurs in erster Linie als eine Herausforderung, der man sich stellen muss, als Staat, vor allem durch Abwehrmaßnahmen. Jenseits dieser Diskurse könnte man auch mal ganz anders an die Sache herantreten. Wie wäre es, wenn man alle Grenzen öffnete? Was passierte, gäbe es ein Recht auf Einwanderung? Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 sieht ein Auswanderungsrecht vor, aber kein Einwanderungs- und kein Niederlassungsrecht.

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