In Madrid trifft Leo XIV. auf tausende Helfer und würdigt ihren Einsatz. In Barcelona ruft er die Gläubigen dazu auf, zu „Baumeistern der Einheit“ zu werden.
Das „Glaubenstribunal“ der Wiener Festwochen endet mit einem Bekenntnis zur Blasphemie als Freiheit der Kunst, die Gefühle von Gläubigen zu missachten.
Wegen des Krieges im Nahen Osten sagt der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pizzaballa, zentrale Feiern der Heiligen Woche ab – und spricht den Gläubigen Mut zu.
In einem Hirtenbrief nimmt Fredrik Hansen den Gläubigen die Angst vor der Beichte. Er empfiehlt, mindestens dreimal im Jahr das Sakrament der Buße zu empfangen.
Es soll als Vorlage für den kleinen Prinzen gedient haben: Das Prager Jesuskind, gerade mal 47 Zentimeter groß, lockt Gläubige und Besucher aus aller Welt zu sich.
In Arizona haben sich katholische Männer als „St. Joseph-Türsteher“ zusammengeschlossen, um Kirchen und Gläubige zu schützen. Ein uralter Dienst, neu entdeckt.