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EU-Parlament verurteilt Ausweisungen von Christen

Straßburg sieht schwere Defizite bei der Religions- und Pressefreiheit in der Türkei: Betroffene hätten oft keinen Zugang zu Beweisen und kaum wirksame Rechtsmittel.
Orthodoxe Gläubige erzünden Kerzen in Istanbul
Foto: IMAGO/Murat Kocabas (www.imago-images.de) | Prekäre Existenz: Christen in der Türkei (hier in Istanbul) sind vielfältigen Verfolgungen ausgesetzt. Wer keinen türkischen Pass hat, kann auch mal ohne nähere Begründung ausgewiesen werden.

Das Europäische Parlament (EP) in Straßburg hat vergangene Woche mit großer Mehrheit eine Entschließung verabschiedet, die die gezielte Ausweisung von Christen und ausländischen Journalisten aus der Türkei scharf verurteilt. Nach Auffassung der Abgeordneten berufen sich die türkischen Behörden auf „nationale Sicherheitsgründe“, ohne diese hinreichend zu belegen und ohne rechtsstaatliche Verfahrensgarantien einzuhalten. Der Beschluss wurde mit 502 Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen und 59 Enthaltungen angenommen.

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