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„Das lässt sich nicht mit dem christlichen Menschenbild vereinbaren“

Brosius-Gersdorf, Teil 2? Die stellvertretende Vorsitzende der „Christdemokraten für das Leben“, Odila Carbanje, sagt: Auch bei der Leihmutterschaft dreht sich alles um Art. 1 GG.
Jens Spahn
Foto: IMAGO/M. Popow (www.imago-images.de) | Kein Gefühl für das C: Der nun zurückgetretene CDU-Fraktionschef Jens Spahn.

Wie ist Ihr Eindruck? Beim Fall Brosius-Gersdorf haben Tausende an Abgeordnete geschrieben und ihrem Unmut Luft gemacht. Wiederholt sich das? Bei Frau Brosius-Gersdorf ging es den vielen Protestlern hauptsächlich um ihre Positionierung zum Lebensschutz, explizit darum, dass sie dem ungeborenen Kind die Würde, die jedem Menschen in Artikel 1 des GG zugesprochen wird, nicht zugestehen wollte. Auch bei dem Fall Spahn dreht sich alles um Artikel 1 GG. Die Würde von Frauen wird bei der Leihmutterschaft mit Füßen getreten und das Kind wird zur Ware. Das lässt sich nicht mit dem christlichen Menschenbild vereinbaren, das die CDU für ihre Politik als Grundlage bezeichnet. Der breiten Basis der Partei sind diese Grundwerte aber noch sehr ...

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