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Zielinski-Kritik an Jens Spahn: Der Eisbrecher

Als die Führung der CDU gestern lieber schwieg, verteidigte ein junger CDA-Politiker das Verbot der Leihmutterschaft. Warum für Sean Zielinski das „C“ für die Union substanziell ist
Jens Spahn
Foto: IMAGO/Klaus Martin Höfer (www.imago-images.de) | Nächste Beschaffungsaffäre am Hals? CDU-Politiker Jens Spahn steht in der Kritik, weil er und sein Ehemann sich von einer Leihmutter ein Kind besorgt haben.

Als in den vorderen Reihen der Union noch alle darauf achteten, dass alle die Füße still hielten, meldete sich am Donnerstagmittag ein junger Berliner Nachwuchspolitiker in den sozialen Medien zu Wort: Sean Zielinski, 28 Jahre alt, stellvertretender Bundesvorsitzender der Jugendorganisation der christdemokratischen Arbeitnehmerschaft, der Jungen CDA, anglikanischer Christ – und in diesem Fall nicht ganz unwichtig: offen homosexuell. „Über menschliches Leben kann nicht mit Geld verfügt werden – weder zu Beginn noch zum Ende des Lebens“, schreibt er in seinem Posting.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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