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Archiv Inhalt Der kapitalistische Samariter

Dem Gemeinwohl verpflichtet

Wirtschaft, „die tötet“? Auf den deutschen Mittelstand trifft das zweifellos nicht zu. Sein gesellschaftlicher Beitrag geht weit über messbare Statistiken hinaus.
Brose Verwaltungsgebäude in Bamberg
Foto: IMAGO/Fotostand / Michael Gründel (www.imago-images.de) | Klassischer deutscher Mittelstand: Verwaltungsgebäude des Automobilzulieferers Brose in Bamberg.

Im Sinne seines Vorgängers spricht auch Papst Leo XIV. in seiner ersten Apostolischen Exhortation „Dilexi te“ von der „Diktatur einer Wirtschaft, die tötet“. Er kritisiert dabei, dass „die Einkommen einiger weniger exponentiell steigen“, während der Anteil derjenigen zunimmt, die „vom Wohlstand dieser glücklichen Minderheit“ immer weiter entfernt sind. Zwischen den Zeilen kommt damit zum Ausdruck, wie sehr auch dieser Papst durch seine Tätigkeit in südamerikanischen Armenvierteln geprägt wurde.

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