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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
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Vom Lebensschutz-Verein zum Lebensschutz-Problem?

Äußerungen zu Spätabtreibungen und Kooperationen mit Organisationen, die kein christliches Menschenbild vertreten: Die Entwicklung des Vereins verdient eine genaue Betrachtung.
Foetus
Foto: Imago/Becker&Bredel | Der Fötus zur freien Verfügung? Heute verteidigt der Verein „donum vitae“ – lateinisch für „Geschenk des Lebens“ – den rechtlichen Status quo zur Abtreibung und unterhält Verbindungen in den Bereich der Reproduktionsmedizin, zu deren Praktiken Samen- und Eizellspende, künstliche Befruchtung und Leihmutterschaft zählen.

"Glücklicherweise sind wir hier in Aachen gut versorgt mit Ärzt*innen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, bis hin zu Spätabbrüchen.“ So wird die Aachener donum vitae-Beratungsstelle in einem im Mai 2026 erschienenen Beitrag des WDR mit dem Titel „Großteil der Abtreibungen in NRW findet nicht in Unikliniken statt“ zitiert. Wie passt das zum vollständigen Namen des Trägervereins? Der lautet seit über 25 Jahren: „donum vitae zur Förderung des Schutzes des menschlichen Lebens e.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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