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„Pro familia“? Anti familia!

Lobbyarbeit für die Legalisierung von Abtreibung statt nur „Schwangerschaftskonfliktberatung“: Wie der Staat einen Verband stützt, der zentrale Artikel des Grundgesetzes aushebeln will.
Beratung bei "pro familia"
Foto: imago stock&people (imago stock&people) | Die Beratungsarbeit von pro familia umfasst die Themen „sexuelle und reproduktive Rechte“ unter anderem in den Bereichen Verhütung, Kinderwunsch und Abtreibung, die als „Rechte“ beziehungsweise „Menschenrechte“ geframt werden.

Der bekannteste Abtreibungsanbieter Deutschlands ist pro familia Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e. V. Obwohl Abtreibung in der Bundesrepublik nach § 218 Strafgesetzbuch verboten ist und nur unter bestimmten Voraussetzungen nicht strafverfolgt wird, erfährt pro familia auf zahlreichen Ebenen die Unterstützung des Staats. Der Name des Verbandes ist vielen geläufig, seine tatsächliche inhaltliche Breite und seine engen Verflechtungen mit staatlichen Stellen dagegen weniger. Die Beratungsarbeit von pro familia umfasst die Themen „sexuelle und reproduktive Rechte“ in den Bereichen Sexualität, Verhütung, Kinderwunsch, Schwangerschaft, Abtreibung, Elternschaft, Partnerschaft und ...

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