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An die Sparvorhaben gebunden?

Nur noch neun Monate Elterngeld? In der Haushaltsdebatte verteidigt Familienministerin Karin Prien geplante Einschnitte. Ob die Kürzungen so kommen, steht aber in den Sternen.
Karin Prien
Foto: IMAGO/Uwe Koch (www.imago-images.de) | Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hat schlechte Nachrichten für Familien.

Wie geht christlich-demokratische Familienpolitik? Offenbar so: „Das BMBFSFJ unterstützt die Gleichstellung von Frauen und Männern durch Förderung von Maßnahmen sowohl zur Überwindung tradierter Rollenbilder als auch zur gleichen Teilhabe im Erwerbsleben. Ziel ist ein Umdenken in der Gesellschaft hin zu einem zeitgemäßen Rollenverständnis.“ Wenn die Haushaltsdebatte in der letzten Woche im Deutschen Bundestag auch nichts wirklich Neues über die geplanten Reformen in der Familienpolitik ergeben hat, so ist der begleitende Blick in den Haushaltsentwurf für 2027 doch immer wieder aufschlussreich. Merke: Auch unter CDU-Ministerin Karin Prien ist ein gewisser umerzieherischer Geist Programm.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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