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„Vorhang auf und Bühne frei!“

Das Theater und der Glaube: Diese Woche startet in der „Tagespost" die neue Reihe „Bühne des Glaubens“.
Bühne mit Vorhang
Foto: (imago stock&people) | Gleich ist es soweit... Vorhang in der Staatsoper unter den Linden.

Die Bühne ist seit jeher Schauplatz religiöser Fragen gewesen, von der Antigone des Sophokles über Goethes Faust bis hin zu „Warten auf Godot“. In der neuen Reihe „Bühne des Glaubens“ präsentieren unsere Autoren die großen Bühnenwerke der Menschheit und gehen deren offen wie versteckten Glaubensinhalten nach.

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In der ersten Folge beleuchtet Barbara Stühlmeyer die faszinierende Welt des Jesuitentheaters im Barockzeitalter. Wie setzten die Jesuiten theaterpädagogische Konzepte als Mittel der Glaubensvermittlung ein? Welche künstlerischen und emotionalen Strategien halfen ihnen, die Menschen in Zeiten der Reformation zurückzugewinnen? Entdecken Sie, wie opulente Inszenierungen und fesselnde Geschichten in den Schulen und Kirchen eine neue Art der Verkündigung erforderten und die Tradition des Theaters mit einem innovativen Ansatz in Einklang brachten. Ein spannender Rückblick auf die untrennbare Verbindung von Glauben und Bühne! (DT/smo)

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