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Engel des Lebens 

Engel tauchen überall auf. Eine Rezension über das kulturgeschichtlich Buch „Die Engel des Lebens“. Deutungen des Wirkens der Engel. 
Skulptur des Erzengels Michael
Foto: Damien Meyer (AFP) | Uwe Wolff hat ein Buch über Engel geschrieben. Im Bild: Eine Skulptur des Erzengels Michael.

Ein Buch über Engel hat Stefan Meetschen für die kommenden Literaturbeilage der Tagespost rezensiert. Der Autor des Buches ist für Tagespostleser ebenfalls kein Unbekannter. Uwe Wolff, habilitierter Kulturwissenschaftler und gern gelesener Autor der Tagespost beschäftigt sich schon lange mit Engeln. Wolff, so schreibt Meetschen, habe sich durch all die Sphären, in denen Engel auftauchen könnten und unsichtbare Spuren hinterließen mit deren Auftreten und Wirken befasst.

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Künstler und Heilige

Die Rezension greift alle wichtigen Aspekte auf, unter denen sich Wolff mit Engeln befasst. Da ist die Sicht der Künstler ebenso wie die Sicht der Bibel und die Sicht der Heiligen. Aber mehr noch, nach Sicht von Wolff, so der Rezensent, seien die Engel Abbild der Hinwendung des Geschöpfes zum Schöpfer und zugleich Zuwendung des Schöpfers zu seiner Schöpfung. Schauen und Rühmen der Herrlichkeit Gottes sei ihnen ebenso eigen wie aktiver Dienst an Mensch und Schöpfung, belegt Meetschen mit einem Zitat aus dem Werk. 

Jaakobs Kampf 

Eine der beeindruckendsten Auftritte eines Engels ist der Kampf am Jabbok. Auch diesen greift Stefan Meetschen in seiner Rezension auf. Wolff schreibt mit Bezug auf Thomas Mann Jaakob mit „aa“. Wolff, so der Rezensent, deute dies Geschehen tiefenpsychologisch und tiefentheologisch. Der Kampf Jaakobs wird beschrieben als ein Kampf, den jeder zu kämpfen hat und bei dem einem keiner helfen kann. DT/pwi

Lesen Sie die ganze Rezension in der kommenden Literaturbeilage, die der kommenden Ausgabe der Tagespost beiliegt. 

Themen & Autoren
Vorabmeldung Engel Kulturgeschichte Kunstkritik/Rezension Stefan Meetschen Thomas Mann Uwe Wolff

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