„Die Partei war der Alltag der DDR“: Unter diesem Leitgedanken zeigt eine bewegende Plakatausstellung von Historiker Stefan Wolle das hässliche Gesicht der SED-Herrschaft.
Nach jahrelanger Vorbereitung ist die Finanzierung gesichert. Die Bundesstiftung Aufarbeitung übernimmt die Durchführung und sieht den Ort als angemessen für die Trauer der Betroffenen.
Viele hatten die Linkspartei schon abgeschrieben. Nun hat sie überraschend stark abgeschnitten. Hubertus Knabe schildert, warum der Erfolg nur von kurzer Dauer sein könnte.
Der Kanzler muss seine Vergangenheit aufarbeiten, meint Hubertus Knabe. Als stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungsozialisten kooperierte er eng mit den ...
Den Opfern der SED-Diktatur wurde laut einem Bericht zu wenig geholfen. Hubertus Knabe erwartet von der neuen Bundesregierung mehr Engagement für die Betroffenen ...