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Umstrittenes Islamisches Zentrum bestimmt beim Religionsunterricht in Hamburg mit

Kritik an IZH. Das Islamische Zentrum Hamburg steht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Dennoch wirkt es in der Schulpolitik mit.
Das Hamburger Rathaus an der Kleinen Alster, Rathaus Hamburg, Kleine Alster Hamburg
Foto: HANNO BODE via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Das Hamburger Rathaus an der Kleinen Alster, Rathaus Hamburg, Kleine Alster Hamburg

Das Islamische Zentrum Hamburg(IZH) wird bereits seit 30 Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet.  Vertreter des Zentrums gehören einem Gremium an, das über die Lehrpläne zum Religionsunterricht in Hamburg verhandelt. Obwohl die umstrittene Moschee somit den Religionsunterricht in Hamburg mitbestimmt, will die SPD den Vertrag mit dem Gremium nicht lösen. 

Massive Kritik

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Das IZH war in der Vergangenheit immer wieder vehementer Kritik ausgesetzt. Trotzdem will die SPD den Vertrag zur Mitgestaltung des überkonfessionellen Religionsunterrichts mit dem Verband islamischer Vereine SCHURA Hamburg, in dem das IZH ebenfalls sitzt, nicht lösen. Zuletzt sorgte das IZH mit einer Trauerveranstaltung für den ermordeten General Qasem Soleimani für Aufsehen. Soleimani war Drahtzieher eines internationalen Terrornetzwerkes und stand auf der EU-Terrorliste..

Vertrag lösen

Sowohl AfD als auch die CDU forderten wiederholt, den Staatsvertrag mit der SCHURA zu lösen. Der innenpolitische Sprecher der CDU Hamburg beklagt, dass „das IZH als verlängerter Arm der Mullahs in Teheran unsere freiheitlich demokratische Grundordnung bekämpft.“ Der Pressesprecher der SPD rechtfertigt die Verhandlungen mit der SCHURA – und somit auch mit dem IZH – damit, dass das Gremium aus über 30 Vereinen und Moscheen bestehe, das IZH sei nur eine davon. DT/vwe



Wie der Islambeauftragte des Erzbistums Hamburg den Dialog mit dem IZH beurteilt und warum die SCHURA sich von dem islamischen Zentrum nicht lösen möchte, lesen Sie in der kommenden Ausgabe der Tagespost.

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