„Freiheit statt Islamismus“, plakatiert der Berliner CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers. Und das nicht ohne Grund, denn die Angst vor einem weiter um sich greifenden Islamismus wird immer mehr zum zentralen Thema im Wahlkampf in der Hauptstadt. Berlin steht da als pars pro toto für viele deutsche Großstädte. Freilich auch dafür, wie auf der linken Seite des politischen Spektrums das Problem immer noch verharmlost wird. Auch hier lieferte der Wahlkampf in den vergangenen Tagen ein eindrückliches Beispiel. Der „Berliner Rat der Imame“ lud die Kandidaten zu einer Diskussion, mit Ausnahme der AfD.
Leugnung der Gefahr
Im Berliner Wahlkampf wird der Islamismus zum Hauptthema. Doch über den richtigen Umgang mit dem Problem herrscht unter den Parteien Uneinigkeit.
