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Plus Inhalt Tod der Kessler-Zwillinge

Der Suizid zwischen Recht und Glaube

Das Sterben der Kessler-Zwillinge rückt das offene Gesetzesvorhaben zum assistierten Suizid ins gesellschaftliche Bewusstsein.
Die Kessler-Zwillinge Alice und Ellen Kessler
Foto: IMAGO/United Archives / kpa (www.imago-images.de) | Die Organisation, die im Fall von Alice und Ellen Kessler eingebunden war, ist die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS). Die DGHS bestätigt, dass sie die Vermittlung der „Freitodbegleitung" übernommen hat.

Der Tod der Kessler-Zwillinge lässt viele, die sie auf die eine oder andere Weise kannten, ratlos und mit offenen Fragen zurück. Die wahren und sicher komplexen Umstände ihrer Entscheidung zum gemeinsamen Sterben werden wohl nie endgültig geklärt werden. So, wie der Tod als letztes Rätsel des Menschseins auf Erden ein großes Geheimnis bleibt. In der aktuellen November-Ausgabe der jesuitischen Publikation „Stimmen der Zeit“ beschreibt Stefan Kiechle SJ die Zeit vor dem Tod als Zeit einer grundstürzenden Einsamkeit und bezieht diesen Gedanken auch auf die Passion Christi, des Mensch gewordenen Gottessohns. Dieser Moment letzten Alleinseins im Angesicht des Todes, er gehört zum Leben und seiner Vollendung. Vom Lebensbegleiter ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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