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Ein Spagat für Seelsorger

In der deutsch-polnischen Versöhnung sind vor allem kleine, alltägliche Gesten wichtig, schreibt der polnische Franziskaner Adam Maria Kalinowski OFM Conv.
Blick auf den deutsch-polnischen Grenzübergang in Ahlbeck (Vorpommern-Greifswald)
Foto: Norbert Fellechner (imago stock&people) | Die deutsch-polnische Versöhnung bleibt ein fortwährender Weg, so Adam Maria Kalinowski OFM Conv. im Gastkommentar.

Das Thema deutsch-polnische Versöhnung ist geprägt von tiefem Leid, historischen Verletzungen und einem langen, oft schwierigen Prozess der Annäherung. Es ist kein abgeschlossenes Kapitel, sondern ein fortwährender Weg, der immer wieder neue Herausforderungen und Rückschläge mit sich bringt. Besonders für Menschen, die nicht in Deutschland geboren wurden und aus unterschiedlichen Gründen hier leben, ist spürbar, dass das Verhältnis zwischen beiden Ländern heute nicht immer freundschaftlich ist. Alte Ressentiments, politische Spannungen und gesellschaftliche Unsicherheiten wirken bis heute nach.

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