Logo Johann Wilhelm Naumann Stiftung Würzburg

60 Jahre Pille: Die Kirche hatte recht

Die Antibaby-Pille kam am 18. August 1960 auf den US-Markt. Die negativen Folgen treten immer klarer zutage.
60 Jahre Antibabypille
Foto: Ralf Hirschberger (dpa-Zentralbild)

Sechzig Jahre nach Markteinführung der sogenannten Anti-Baby-Pille treten die negativen Folgen immer klarer zu Tage. Davon sind Autoren der „Tagespost“ überzeugt. 

Lesen Sie auch:

 

Vielfältige Auswirkungen auf den Körper der Frau

Stefan Rehder, Bioethikkorrespondent der „Tagespost“, beschreibt die vielfältigen medizinischen Auswirkungen auf den Körper der Frau. So sei die erhöhte Gefahr, Thrombosen oder Embolien zu bekommen, belegt. Auch die Auswirkungen auf das Sexualempfinden und -verhalten der Frau sei massiv. So könne es durch Pilleneinnahme zum Verlust der Libido kommen.

Jürgen Liminski, Familien-Experte der „Tagespost“, beschreibt die demographischen Folgen der Pille. Diese habe als Brandbeschleuniger des demographischen Wandels gewirkt. Im Bewusstsein der Deutschen habe die Pille zunächst wertebetäubend, danach wertetötend gewirkt und einen echten Kulturbruch bewirkt. Die Ablehnung künstlicher Empfängnisverhütung durch die katholische Kirche habe sich vor diesem Hintergrund als prophetisch erwiesen, so Liminski.

DT/om

Wie negativ die Folgen der Pille sind und warum die katholische Alternative der natürlichen Familienplanung besser ist, erfahren Sie in der kommenden Ausgabe der Tagespost. Holen Sie sich das ePaper dieser Ausgabe

Themen & Autoren
Redaktion Demographischer Wandel Jürgen Liminski Katholische Kirche Stefan Rehder

Weitere Artikel

Das amerikanische Leihmutterschaftskind, um das seit Wochen ein Rechtsstreit tobt, wurde gestern in Dallas geboren. Nun kann es wegen seines angeborenen Herzfehlers behandelt werden.
13.08.2026, 14 Uhr
Stefan Rehder

Kirche

Der Nationaldirektor scheidet nach nur wenigen Wochen aus gesundheitlichen Gründen aus. Die Arbeit für die Hilfsprojekte laufe dennoch ungehindert weiter.
22.10.2026, 14 Uhr
Meldung
Der Papst ist krebsfrei und braucht keine weiteren Therapien. Das bestätigten am Mittwochabend die behandelnden Ärzte. Seiner Südamerikareise steht damit nichts mehr im Weg.
22.10.2026, 08 Uhr
Meldung
Wichtige Vatikan-Personalien fielen mit der Krebsdiagnose zusammen. Und bei der Wahl des philippinischen Kardinals Luis Antonio Tagle hat der Papst ein wenig nachgeholfen.
22.10.2026, 09 Uhr
Giulio Nova