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Die vergessene Krise

Von wegen Energiepreise: Die „Wirtschaftsweisen“ sorgen sich um Gleichstellung und demographischen Wandel. Ihre Konzepte gegen schwaches Wachstum und instabile Rentenkassen bergen Sprengstoff.
Mit Sonderzahlungen Rentenabschläge ausgleichen
Foto: dpa | Die demographische Alterung wird Auswirkungen auf das Rentensystem haben. Wahrlich keine neue Erkenntnis, aber mit Rentenreformen gewinne man eben keine Wahlen, meint die Ober-Wirtschaftsweise Monika Schnitzer.

Er soll „Fehlentwicklungen und Möglichkeiten zu deren Vermeidung“ aufzeigen, aber „ohne Empfehlungen für bestimmte wirtschafts- und sozialpolitische Maßnahmen“. Die Rede ist vom „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“, auch genannt „die Wirtschaftsweisen“. Das fünfköpfige Gremium gilt als das einflussreichste unabhängige Beratungsgremium der Bundesrepublik in wirtschaftlichen Fragen, und ist, wie der eingangs zitierte gesetzliche Auftrag schon vermuten lässt, jedes Jahr mit einer diffizilen Angelegenheit befasst. Einerseits sollen wissenschaftlich neutral Gestaltungsoptionen aufgezeigt werden, ohne politische Schlagseite zu entwickeln.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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