In Stefan Meetschens neuem Roman „Gespenster wie wir“ wird ein Künstler mit der eigenen Familiengeschichte konfrontiert – Beginn eines literarischen Roadmovies.
Was vom Fest der Liebe übrig bleibt: Familienstreit, Dekadenz und eine Menge Blut. Björn Hayers wagt einen Blick auf ambivalente Literatur zur Weihnachtszeit.
Je mehr Bindung schwindet, je mehr das Individuum - trotz aller Kontakte - vereinsamt, umso mehr "vermasst" die Gesellschaft, umso eher geht Freiheit verloren.