Bei den Duma-Wahlen wird die Staatspartei „Einiges Russland“ siegen, die Konkurrenz wurde fast völlig ausgeschaltet. Trotzdem hat das „elektorale Prozedere“ für das System Putin eine Bedeutung.
Wladimir Putin muss an seinem Krieg festhalten, weil er den Russen keinen Sieg präsentieren kann, sagt der Politikwissenschaftler Jerzy Macków. Die EU sieht er als Profiteur des Kriegs.
Die russische Journalistin Ksenia Lutschenko erklärt, warum die russisch-orthodoxe Kirche freiwillig die Nähe zum Staat suchte und wie Priester unter zwei Repressionssystemen leiden.
Wladimir Putins Regime ist nicht unverwundbar. Ein Blick hinter die Kulissen enthüllt die fragilen Grundlagen eines scheinbar unerschütterlichen Machtsystems.
Die russischen Präsidentschaftswahlen wurden als Putin-Festspiele inszeniert. Die Wahlergebnisse sind so irrelevant wie die Wahlbeteiligung, denn der Paranoiker im ...