Für Leo XIV. haben Angst und Misstrauen nicht das letzte Wort, weil der Glaube an den Gott der Liebe Versöhnung möglich macht. Wir veröffentlichen eine Reihe seiner deutlichsten Appelle.
Vatikan und Papst
Leo XIV. ruft zum gegenseitigen Austausch auf, um auch bei Missverständnissen den Weg zur Versöhnung zu ebnen. Wir veröffentlichen eine Reihe seiner deutlichsten Appelle.
Benedikt XVI. habe ein immenses theologisches Werk hinterlassen, so der Kardinal bei einer Gedenkmesse im Petersdom.
Für Leo XIV. durchlebt die Welt eine Phase starker Konflikte, in der viele Mächte das schüren, was Franziskus als „Dritten Weltkrieg in Stücken“ bezeichnet hat.
Die Welt brauche eine echte und gefestigte Epoche der Versöhnung, sagt Leo XIV. Das sei ein Auftrag auch an jede Religion, die man nicht missbrauchen dürfe, um zu töten.














