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Das Zweite Vatikanum im Fokus

Papst Leo XIV. behandelt das letzte Konzil bei seinen Audienzansprachen. Dabei zeigt er sich als ein vorsichtiger Brückenbauer.
Papst Leo stellt die Weichen
Foto: IMAGO/Evandro Inetti (www.imago-images.de) | Papst Leo benutzt bewusst Sprachcodes, die Signale an die verschiedenen Lager aussenden. Aber wie sein Vorgänger schätzt er es nicht, ausrechenbar zu sein und in eine Ecke gestellt zu werden.

Tastend, zuhörend, bedenkend – so könnte man den Stil von Papst Leo XIV. beschreiben, wie er gerade zu beobachten ist. Ihm fehlt die gelegentlich herbe Jovialität seines Vorgängers, doch spricht er freundlich zu allen, freilich ohne sich in die Karten blicken zu lassen. Er weiß genau, dass diese erste Phase seines Pontifikats danach beurteilt werden wird, wie er sich zur Agenda seines Vorgängers positioniert. So nimmt er immer wieder Themen von Papst Franziskus auf, bis hin zur Wortwahl, setzt aber eigene Akzente.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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