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Bei der Synodalität lässt Rom nicht locker

Ein bisher unveröffentlichter Brief des Vatikans erhöht den Druck auf die Bischöfe, den synodalen Weltprozess in den Ortskirchen auch wirklich umzusetzen.
Kardinal Mario Grech, Generalsekretär des vatikanischen Synodensekretariats, bei der Bischofssynode
Foto: Imago/ Avalon | Die treibende Kraft bei der Umsetzung des synodalen Weltprozesses: Kardinal Mario Grech, Generalsekretär des vatikanischen Synodensekretariats, hier bei der Bischofssynode vom Oktober 2023 neben Papst Franziskus.

Bei der Umsetzung des 2021 gestarteten synodalen Weltprozesses, dessen Ergebnisse die römische Bischofssynode im Oktober 2024 in einem Schlussdokument zusammengefasst hat, lässt Rom nicht locker. Papst Franziskus hatte am Ende der Synode entschieden, kein eigenes nachsynodales Schreiben zu verfassen, sondern ließ das Schlussdokument als Grundlagentext für die Ortskirchen verbreiten, damit diese bis zu einer Kirchenversammlung im Jahr 2028 in Rom dafür sorgen, die Ergebnisse des synodalen Weltprozesses im Leben ihrer seelsorglichen Strukturen und Gläubigen fruchtbar zu machen.

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