„Ja, ist denn schon wieder Weihnachten?“, fragt Monsignore schmunzelnd, als wir auf das „Arlù“ zusteuern, ein alteingesessenes Restaurant mitten im alten Borgo. Die Lichterketten, die noch vor Wochen viele Läden und Lokale schmückten, strahlen hier noch so intensiv, als stünde der Heilige Abend unmittelbar bevor. Wir verdrücken uns ins Innere, bestellen beim Wirt ein „Rusticone“, ein Antipasto, das für zwei Personen aus Salami, Mozzarella und „Bruschetta al pomodoro“ besteht, und nehmen wie immer den weißen Wein des Hauses.
Was die Alleswisser alles wissen
Wenn der Römer essen geht, sind Neuigkeiten stets begehrt. Auch wenn sie aus deutschen Landen kommen.
