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Archiv Inhalt Vor dem CDU-Bundesparteitag

Familienverbände stützen Junge Union in Rentenfrage

Die Junge Union möchte Kinderlose in der Rentenversicherung stärker zur Kasse bitten. Familienverbände loben das Vorhaben überwiegend.
Friedrich Merz, Johannes Winkel
Foto: IMAGO/Chris Emil Janssen (www.imago-images.de) | Schon im Herbst hat die Junge Union (rechts der JU-Vorsitzende Johannes Winkel) Bundeskanzler Friedrich Merz mit Widerstand in der Rentenpolitik ins Schwitzen gebracht. Auf dem kommenden Parteitag wird die Parteijugend wieder für unbequeme Reformen werben.

Kurz vor dem bevorstehenden CDU-Parteitag am 20. und 21. Februar macht die Junge Union einen neuen Vorstoß für eine Reform des Rentensystems. Neben einer Koppelung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung, der Abschaffung der „Rente mit 63“ und der Anpassung der Rente an die Inflation fordert die Parteijugend, die Rentenbeiträge künftig nach der Anzahl der Kinder zu staffeln. Kinderlose Erwerbstätige sollen einen höheren Beitrag zahlen, während Eltern mit mehreren Kindern entlastet werden. Konkret wird ein Zuschlag für Kinderlose von einem Prozentpunkt und für Erwerbstätige mit einem Kind von 0,5 Prozentpunkten gefordert.

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