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Diskussionsabend mit Sebastian Ostritsch

Gemeinsam mit Prälat Wilhelm Imkamp und Martin Hähnel wird Ostritsch in Regensburg unter dem Titel „Der liebe Gott und die Cancel Culture“ diskutieren.
Sebastian Ostritsch
Foto: Marc Alter | Seit 2020 arbeitet Ostritsch als Autor und Publizist. Sein Buch über Hegel, den „Weltphilosophen“, machte ihn bekannt, seither schrieb er für „Die Welt“, die „Welt am Sonntag“, die „Neue Zürcher Zeitung“ – und für ...

Wie vernünftig ist Glauben heute noch? Was geschieht mit einer Gesellschaft, die den Streit über Wahrheit zunehmend moralisiert? Und wie frei ist die Meinungsfreiheit in der deutschen Kirche und einer Öffentlichkeit, die immer empfindlicher auf Dissens reagiert? Unter dem Titel „Der liebe Gott und die Cancel Culture“ wird „Tagespost“-Redakteur Sebastian Ostritsch mit Prälat Wilhelm Imkamp am 12. Juni in Regensburg über diese Themen diskutieren. Moderiert wird das Gespräch von Martin Hähnel.

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Ausgangspunkt des Gesprächs ist Ostritschs jüngstes Buch „Serpentinen. Die Gottesbeweise des Thomas von Aquin nach dem Zeitalter der Aufklärung“. Darin wendet sich Ostritsch gegen die verbreitete Auffassung, „nach Kant“ könne es keine Gottesbeweise mehr geben. Dagegen setzt der Autor eine Rekonstruktion der „fünf Wege“ des heiligen Thomas, die auch Kants Einwänden standhält. Den Abend mitgestalten wird Prälat Wilhelm Imkamp, Autor von „Sei kein Spießer, sei katholisch!“, der mit seiner langjährigen Erfahrung als geistlicher Begleiter und pointierter Beobachter kirchlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen zusätzliche Perspektiven in die Diskussion einbringen wird. Moderator Martin Hähnel ist programmverantwortlicher Lektor im Verlag Karl Alber und Direktor des Carlsbad Institute for Social Thought.

Veranstaltungsort ist das Kolpinghaus Regensburg in der Adolph-Kolping-Straße 1. Die Veranstaltung am Freitag, dem 12. Juni,  beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. (DT/jra/m&s/mhae)

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