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Das Rätsel des Unsichtbaren

Die Wiederentdeckung des „Malers aller Maler“ : Im Dokumentarfilm „Das Geheimnis von Velázquez“ entführt Stéphane Sorlat den Zuschauer in das Geheimnis eines Genies, das die Malerei zur geistigen Erfahrung erhob. 
Ein geheimnisvolles Bild: Was ist eigentlich das Sujet von Velázquez‘ „Las Meninas“? Was malt der Maler, der sich selbst ins Bild rückt? Malt er, was der Zuschauer sieht, oder proträtiert er das Königspaar? Oder ist es ein Bild über das Wesen der Malerei?
Foto: Neue Visionen | Ein geheimnisvolles Bild: Was ist eigentlich das Sujet von Velázquez‘ „Las Meninas“? Was malt der Maler, der sich selbst ins Bild rückt? Malt er, was der Zuschauer sieht, oder proträtiert er das Königspaar? Oder ist es ein Bild über das Wesen der Malerei?

„Warum hat sich Diego Velázquez (1599–1660) nicht mit derselben Kraft in der kollektiven Vorstellung durchgesetzt wie Leonardo da Vinci, Pablo Picasso oder Claude Monet?“, fragt der Filmregisseur und Produzent Stéphane Sorlat im französischen Magazin „Beaux Arts“. Der Hofmaler Philipps IV. sah den Menschen, bevor er ihn malte, und öffnete so eine neue Dimension der Wahrnehmung. Sorlats Dokumentarfilm „Das Geheimnis des Velázquez“ („L’Énigme Velázquez“) widmet sich diesem einzigartigen Blick, der über Jahrhunderte hinweg Künstler von Goya über Manet bis Picasso maßgeblich prägte.

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