Musik aus Deutschland scheint in der Krise zu sein. Vor allem, wenn man den Bereich der sogenannten „Ernsten Musik“ betrachtet. Neue Töne, die das Publikum nicht kennt, sind Kassengift. Kompositionsaufträge stocken, viele Komponisten verdienen ihr Geld mit kunstfernen Aufträgen. Der Entstehungsprozess von innovativen Klängen ist undurchsichtig, KI kommt ins Spiel. In dieser krisenhaften Situation hat der Komponist Alexander Strauch das Notenheft in die Hand genommen und setzt auf Gemeinsamkeit.
„Keine Angst vor mehr Musik aus Deutschland“
Komponisten in Deutschland müssen sich neu orientieren – und neu handeln. Der Präsident des Deutschen Komponistenverbands setzt auf Gemeinsamkeit.
