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Alles auf ZERO: Ein Künstlertrio schreibt Kunstgeschichte

Ihre Werke hängen in den großen Museen: Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker bildeten von 1958 bis 1966 einen wichtigen Teil der künstlerischen Avantgarde.
Das LWL-Museum für Kunst und Kultur präsentiert die Ausstellung Otto Piene. Der Mitbegründer der Künstlergruppe ZERO  gilt als ein Wegbereiter der Licht- und Feuerkunst sowie der Sky-Art-Aktionen.
Foto: imago stock&people (www.imago-images.de) | Das LWL-Museum für Kunst und Kultur präsentiert die Ausstellung Otto Piene. Der Mitbegründer der Künstlergruppe ZERO gilt als ein Wegbereiter der Licht- und Feuerkunst sowie der Sky-Art-Aktionen.

Sie waren jung, mutig und ihre aufregenden Werke sorgten für heiße Diskussionen: Die Künstler der Düsseldorfer Gruppe „ZERO“ schrieben Kunstgeschichte. Heute gelten sie und besonders ihre frühen Arbeiten mit ihrer individuellen Stilistik als gesicherter Teil des bildnerischen Kanons der Moderne. Am Anfang stand ein deutsches Trio, das sich von 1957 bis 1966 als Gruppe verstand. Im letzten Jahr starb der berühmte Nagelkünstler Günther Uecker, schon 2014 Otto Piene. Er wurde als Maler berühmt, der lieber mit dem Bunsenbrenner als mit dem Pinsel arbeitete. Dritter und anfangs wichtigster im Bunde war der Maler und Bildhauer Heinz Mack, der in diesem Jahr seinen 95. Geburtstag feiert.

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