MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Politische Macht des Papstes

Päpste brauchen Bühnen

Welche Spielräume hat der Vatikan in der internationalen Gemeinschaft? Der Nachfolger Petri muss sichtbar sein und bei Pastoralreisen Massen mobilisieren, um erfolgreich Symbolpolitik zu betreiben Von Mariano Barbato
Päpste brauchen Bühnen
Foto: IMAGO/Eric Renom | Triumphzug Papst Leos im Juni durch das Olympiastadion in Barcelona: Solche Bilder prägen das Image des Petrusamtes über Kirchenkreise hinaus.

Der eskalierende Krieg zwischen Russland und der Ukraine und der neue Krieg der USA und Israels gegen den Iran forderten Papst Leo XIV. eine besondere Meisterleistung päpstlicher Regierungskunst ab. Diese Konstellation richtet ein Brennglas auf die grundsätzlichen Spielräume päpstlicher Politik. Nach Ostern kam es zu einem Schlagabtausch zwischen dem römischen Papst aus Chicago und dem amerikanischen Präsidenten aus New York. Nur wenig verklausuliert in der Neutralität einer Aufforderung an beide Seiten, forderte Leo XIV. auf Englisch die US-Amerikaner auf, Druck auf ihre Kongressabgeordneten auszuüben. Trumps Drohung mit der Vernichtung einer Zivilisation sollte zurückgenommen werden. Schlagabtausch zwischen Trump und Leo XIV. In ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo