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Bischöfe: Lebensschutz ist keine Frage politischer Mehrheiten

Zum nächsten „Marsch für das Leben“ in Berlin und Köln erinnern die Bischöfe an die unverlierbare Würde jedes Menschen und fordern konkrete Hilfen für Frauen und Familien.
Marsch für das Leben Berlin und Köln 2026
Foto: Christian Spicker via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Seit 2002 organisiert der Bundesverein Lebensrecht den „Marsch für das Leben“, um sich für die Würde des Menschen von Anfang bis Ende des Lebens einzusetzen.

Das Leben ist ein Geschenk Gottes und seine Würde unverlierbar: Diese Grundüberzeugung der katholischen Lehre steht traditionell im Zentrum der bischöflichen Grußworte, die den „Marsch für das Leben“ begleiten. In den Grußworten zum anstehenden, vom Bundesverband Lebensrecht (BVL) organisierten Marsch in Berlin und Köln am 19. September geht es aber auch wieder um die politische Dimension des Lebensschutzes. Der Eichstätter Diözesanadministrator Alfred Rottler warnt vor einer Aushöhlung des Rechts auf Leben, der Kölner Weihbischof Dominikus Schwaderlapp vor einer parteipolitischen Vereinnahmung des Anliegens.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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