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Archiv Inhalt Serie zur Heiligsprechung

Eine einfühlsame und nachsichtige Herz-Jesu-Verehrerin

Geboren mit einem Arm, von den Klöstern zunächst abgelehnt, gründete die selige Venezolanerin Carmen Elena Rendíles Martínez eine Ordensgemeinschaft: die „Siervas de Jesús“.
Selige Maria Carmen Rendíles Martínez
Foto: IN | Die eucharistische Anbetung und das Leiden bildeten die Grundlagen der Spiritualität von Maria Carmen: Im Vertrauen auf Gott öffnete sie ihr Herz allen Menschen, vor allem den Armen.

Carmen Elena Rendíles Martínez wurde am 11. August 1903 in der venezolanischen Hauptstadt Caracas als drittes von neun Kindern einer Bankiersfamilie geboren. Von Geburt an fehlte ihr der linke Arm. Sie war von Kindheit an sehr religiös und besonders in der Herz-Jesu-Verehrung verankert. Schon mit 15 Jahren hatte sie den Wunsch, in einen Orden einzutreten, konnte dies aber über ein Jahrzehnt lang nicht verwirklichen. Zunächst musste sie wegen einer Lungenerkrankung zu einer Tante ziehen, wo sie sich in der Pfarrei engagierte, danach wollte aufgrund ihrer Armprothese und der damit verbundenen Behinderung kein Konvent sie aufnehmen.

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