Zeugnisse des gelebten Glaubens wie Rosenkränze, Medaillen, Votivtafeln, Heiligenfiguren, Hinterglasbilder oder Krippen werden mit zunehmender Entchristlichung immer weniger verstanden und geschätzt. Wenn die Glaubensweitergabe aufhört, verlieren Andachtsgegenstände ihre Bedeutung und Funktion. Auch können Sammler sogenannter religiöser „Volkskunst“ ihre Erben kaum mehr für ihre oft teuer erworbenen Objekte begeistern.
Ein Studienort für die Volksfrömmigkeit
In Regensburg füllt das „Institut für religiöse Alltagskultur“ eine Forschungslücke.
