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Ein Studienort für die Volksfrömmigkeit

In Regensburg füllt das „Institut für religiöse Alltagskultur“ eine Forschungslücke.
Bischof Voderholzer
Foto: Bistum Regensburg + KI | Bischof Voderholzer Bischof Voderholzer segnet das Institut für religiöse Alltagskultur

Zeugnisse des gelebten Glaubens wie Rosenkränze, Medaillen, Votivtafeln, Heiligenfiguren, Hinterglasbilder oder Krippen werden mit zunehmender Entchristlichung immer weniger verstanden und geschätzt. Wenn die Glaubensweitergabe aufhört, verlieren Andachtsgegenstände ihre Bedeutung und Funktion. Auch können Sammler sogenannter religiöser „Volkskunst“ ihre Erben kaum mehr für ihre oft teuer erworbenen Objekte begeistern.

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