MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Eichstätter Finanzskandal

Altbischof Hanke sagt als Zeuge vor Gericht aus

„Man hat einander vertraut und das Vertrauen war so, dass man auf Kontrolle verzichtet hat“: Der emeritierte Eichstätter Oberhirte gibt Einblick, wie es zur Veruntreuung kommen konnte.
Gregor Maria Hanke OSB
Foto: IMAGO/Friedrich Stark (www.imago-images.de) | Betraute einen Bekannten aus Studienzeiten mit einen einflussreichen Posten in der Finanzverwaltung: Altbischof Gregor Maria Hanke.

Einen „Super-GAU“ nannte der frühere Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke die Folgen des Finanzskandals für die Erzdiözese Eichstätt. In einer rund zweieinhalbstündigen Befragung durch den Vorsitzenden Richter Martin Meixner sagte der 71-Jährige am Dienstag vor dem Landgericht München II als Zeuge im Prozess um Untreue und Bestechung in „seinem“ Bistum aus, dem er 19 Jahre lang bis 2025 vorstand. Unauffällig gekleidet in einem grauen Lodenmantel, zog sein Erscheinen vor Gericht etliche Pressevertreter an.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo