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Wo Beter Vorfahrt haben

Im Kölner Dom sollen Touristen künftig Eintritt zahlen. Das Profil des Hauses als Ort des Gebets kann so gestärkt werden.
Eintritt für den Kölner Dom
Foto: IMAGO/Marc John (www.imago-images.de) | Eintrittsgelder sind eine Möglichkeit, um Besucher daran zu erinnern, dass der Kölner Dom nicht die stilvolle Wartehalle des nahen Hauptbahnhofs ist.

Der Teufelsadvokat schaut dieser Tage hellwach auf Köln: Just im reichen Erzbistum am Rhein reicht das Geld offenbar nicht mehr für die Erhaltung der bedeutendsten Kathedrale in Deutschland. Künftig sollen Touristen Eintritt zahlen, nur Betern steht das Gotteshaus weiterhin kostenfrei offen. Mit dem Verweis auf die längst eintrittspflichtige Kathedrale von Mailand oder die stolzen Preise, die Besucher der Sagrada Família in Barcelona zahlen, lässt sich in der Rheinmetropole allerdings nicht ohne Weiteres argumentieren: Das deutsche Kirchensteuersystem beflügelt eine Gratismentalität. Und diese hat dem Kölner Dom als augenfälligem Zentrum der Evangelisierung durchaus geschadet.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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