Welt&Kirche

Kirche und Eucharistie gehören untrennbar zueinander 

Die Eucharistiegemeinschaft steht am Ende des ökumenischen Weges und nicht am Anfang, weil sie die Bekenntnisgemeinschaft voraussetzt.
Maximilian Heim
Foto: Osservatore Romano (ANSA) | Die Eucharistiegemeinschaft, so stellt Maximilian Heim in seinem Beitrag für Kirche&Welt eindeutig klar, setzt Bekenntnisgemeinschaft voraus. Im Bild: Der Autor mit Papst Benedikt XVI.

In seinem Artikel in der kommenden Synodalbeilage der Tagespost setzt sich Maximilian Heim mit der Zusammengehörigkeit von Kirche und Eucharistie auseinander. Mit Bezug die letzte Enzyklika von Papst Johannes Paul II. stellt Heim eine unbedingte Verbindung von Kirche und Eucharistie fest. Im Verlauf des Aufsatzes untersucht Heim auch andere Aspekte des ökumenischen Dialoges. Darunter sind die Rechtfertigungslehre ebenso wie die Sakramententheologie und dem päpstlichen Primat als wichtige Themen genannt. 

Auch evangelische Tradition

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Für die Eucharistiegemeinschaft stellt Heim jedoch eindeutig klar, ist Bekenntnisgemeinschaft entscheidend. Kirchengemeinschaft bedeute deshalb immer Eucharistiegemeinschaft und umgekehrt, so Heim. In diesem Sinne habe sich auch die evangelische Tradition einhellig bis 1973 (also bis zur „Leuenberger Konkordie“) geäußert. Der lutherische Systematiker Werner Elert (†1954) habe dies so ausgedrückt: „Durch die Teilnahme am Abendmahl einer Kirche bezeugt der Christ, dass das Bekenntnis dieser Kirche auch sein Bekenntnis ist.“

Welt und Kirche 

Der Artikel erscheint in einer Beilage „Welt&Kirche“ der Tagespost zum synodalen Weg. Alle zwei Monate nimmt eine Sonderbeilage zur Tagespost wichtige Themen des syodalen Weges auf und beleuchtet sie aus theologischer und pastoraler Sicht. Die kommende Ausgabe beschäftigt sich mit der Eucharistie und den daraus erwachsenden ökumenischen Fragen.  DT/pwi

Lesen Sie einen umfassenden Aufsatz zum Thema Eucharistie und Kirche in der kommenden Beilage Welt&Kirche. Das Epaper der Tagespostausgabe können Sie

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