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Initiative „Neuer Anfang“: Synodaler Weg läuft auf Schisma hinaus

Die letzte Synodalversammlung habe erneut gezeigt, „dass der deutsche Sonderweg am Kern der Krise vorbeigeht, so die konservative Reform-Initiative.
Synodaler Weg läuft auf Schisma hinaus
Foto: Maximilian von Lachner/Synodaler Weg | Derzeit stehe die Kirche „auf der Kippe zu einer zweiten Reformation und wieder geht sie von Deutschland aus“, so die Initiatoren.

Die konservative Reform-Initiative „Neuer Anfang“ hat sich kritisch zur dritten Vollversammlung des Synodalen Wegs geäußert die in der vergangenen Woche in Frankfurt stattfand. Die letzte Synodalversammlung habe erneut gezeigt, „dass der deutsche Sonderweg am Kern der Krise vorbeigeht“, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung der Initiative.

Keine Einheit mit der Weltkirche

Der Synodale Weg „verletzt den Frieden in den Gemeinden, verlässt den Weg der Einheit mit der Weltkirche, beschädigt die Kirche in der Substanz ihres Glaubens und läuft auf ein Schisma hinaus“, heißt es weiter. Stattdessen fordern die Initiatoren eine „wahre Reform der Kirche“. Derzeit stehe die Kirche „auf der Kippe zu einer zweiten Reformation und wieder geht sie von Deutschland aus“.

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Zudem fordern die Initiatoren nochmals dazu auf, das von ihnen verfasste „Reform Manifest“ zu unterzeichnen. Die Initiative hatte das neun Thesen umfassende Papier zusammen mit 6.000 Unterschriften Anfang des Jahres persönlich an Papst Franziskus in Rom überreicht.  DT/mlu

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