Das Weihnachtsfest hängt eng mit dem Bekenntnis von Nizäa zusammen, schreibt der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer: Wie eine Ikone zur Katechese über das Geheimnis Christi wird.
Nur Gottes Wort hören – unkommentiert: Der Podcast „Bibel to go“ bietet täglich die Schriftlesungen an. Dahinter stehen ein Schauspieler und ein Radiosprecher aus Berlin.
Sie eine Brentano, er ein von Arnim; sie liebte Berlin, er das Landleben; Sie war katholisch, er evangelisch. Ihre Geschichte bestätigt das Klischee: Gegensätze ziehen sich an.
Die Kirche in Deutschland stirbt, berichten Medien und Kirchengemeinden. Wieso zieht dann ein dem Gebet gewidmetes Wochenende hunderte, oftmals junge Menschen an?
Die Mutter Gottes: nicht nur für fromme Beter und Wallfahrer. Das findet die Internationale Marianische Akademie. Nach neun Jahren tagte sie wieder in Rom.
Ja, sagt ausgerechnet ein neuer wirtschaftswissenschaftlicher Fachaufsatz. Die darin rezipierte Theorie erscheint eher konstruiert, ist aber durchaus bedenkenswert.
Wegen ihr bekehrten sich Fabrikkollegen: Die selige Mária Magdolna Bódi aus dem ungarischen Veszprém. Durch einen sowjetischen Soldat erlitt sie das Martyrium.
Christen folgen heute ihrem Gewissen und leisten zivilen Menschenrechtsgehorsam, wenn der Staat so gut wie keine Situation mehr als besonderen Härtefall anerkennt.